Ein Comité d`entreprise (C.E. oder Betriebsrat) war in jedem Unternehmen mit 50 oder mehr Beschäftigten obligatorisch. Sie wird durch das « Comité Social et Economique » (CSE oder Wirtschafts- und Sozialrat) ersetzt, das in allen Unternehmen, soweit zutreffend, spätestens zum 1. Januar 2020 eingeführt worden sein muss. Die Mitglieder des CE werden von allen Mitarbeitern gewählt und haben 20 Stunden Delegation pro Monat. Die Hauptaufgabe der CE oder der CSE besteht in der Schnittstelle zwischen den Mitarbeitern und den Mitgliedern des Verwaltungsrats, die aus dem Vorsitzenden und dem Personaldirektor besteht, vor allem für kollektive Fragen wie Arbeitsorganisation, Ausbildungspolitik, Nutzen. Seine Konsultation ist obligatorisch bei bestimmten wirtschaftlichen Ereignissen, wie alle strategischen Schritte des Unternehmens, Die Anzahl der Mitglieder hängt von der Anzahl der Personen im Unternehmen. Alle Mitglieder der CE oder DER CSE haben eine monatliche Sitzung mit dem Vorstand, in der sehr spezifische Punkte behandelt werden. [6] Die Betriebsräte in Deutschland korrelierten mit einer Reihe positiver Effekte.

Sie fördern höhere Löhne, sogar mehr als Tarifverhandlungen (obwohl Situationen mit beiden die Löhne am höchsten fördern werden),[14] sie machen die Unternehmen produktiver (obwohl das Ausmaß, in dem sie die Produktivität steigern, schwer zu messen sein kann). [15] und sie hemmen investitionenoder Innovation nicht. [16] [17] Betriebsräte haben auch gezeigt, dass sie Frauen, ostdeutschen und ausländischen Arbeitnehmern im Vergleich zu westdeutschen Männern besser helfen. [14] Sie sind jedoch korreliert niedriger Rentabilität, wahrscheinlich, da sie dazu neigen, höhere Löhne zu bringen, und es kann nicht so viel Nutzen in kleineren Unternehmen, wie es in größeren. [16] Betriebsratsvertreter können auch in den Verwaltungsrat berufen werden. Es wäre wünschenswert, wenn sich die Arbeitgeber über eine enge Auslegung des Mitbestimmungsrechts einigen würden. Das Bundesverfassungsgericht hat unlängst festgestellt, dass die weiterrechtliche Weiterentwicklung des Gesetzes den klar erkennbaren Willen des Gesetzgebers nicht ignorieren und durch ein eigenes Regelungsmodell ersetzen darf. Ob das Bundesverfassungsgericht die weite Auslegung dieser Frage durch das Bundesarbeitsgericht noch akzeptieren würde, ist fraglich. Der Gesetzgeber könnte die Angelegenheit auch endgültig klären, indem er eine noch klarere Formulierung annimmt.

Bis dahin können probleme zumindest durch geschickte Ausarbeitung von Rahmenwerksvereinbarungen über den operativen Einsatz von IT gemildert werden. Die Arbeitgeber können sich auch aus der Tatsache trösten, dass diese allgemeinen Betriebsvereinbarungen auch als Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung im Rahmen der DSGVO dienen können. Wie bei der Mitbestimmung gibt es drei Hauptmeinungen darüber, warum es in erster Linie Betriebsräte gibt: Verringerung von Konfliktamonden am Arbeitsplatz durch Verbesserung und Systematisierung der Kommunikationskanäle; die Verhandlungsmacht der Arbeitnehmer auf Kosten der Eigentümer durch Rechtsvorschriften zu erhöhen; Marktversagen durch öffentliche Ordnung zu korrigieren. Eine der am häufigsten untersuchten (und wohl erfolgreichsten) Umsetzungen dieser Institution findet sich in Deutschland. Das Modell sieht im Wesentlichen wie folgt aus: Auf nationaler Ebene werden allgemeine Arbeitsverträge von nationalen Gewerkschaften (z.B. IG Metall) und nationalen Arbeitgeberverbänden (z.B. Gesamtmetall) geschlossen, und lokale Betriebe und Unternehmen treffen sich dann mit Betriebsräten, um diese nationalen Vereinbarungen an die örtlichen Gegebenheiten anzupassen.